ACGBayern

 

GRUNDLAGEN DER ZUSAMMENARBEIT

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden in Bayern (ACGB)

Es gibt Aufgaben, die eine Gemeinde allein nur schwer bewältigen kann. Deshalb brauchen die Gemeinden untereinander Gemeinschaft. Hier gilt der biblische Grundsatz: "Einer trage des anderen Last" (Gal.6,2). ACGB hat das Ziel, gemeindeübergreifende Aufgaben zu unterstützen bzw. zu koordinieren, und zwar unter Berücksichtigung der Selbstständikeit jeder Ortsgemeinde.

Ein wichtiger Grundsatz der ACGB ist die Selbstständigkeit der Mitgliedsgemeinden. In der Regelung von Gemeindeinternen Fragen sind die Mitgliedsgemeinden unabhängig. Zusammenarbeit wird hauptsächlich in Bereichen angestrebt, in denen die Aufgaben gemeinsam besser und effektiver bewältigt werden können.

VERBINDLICHKEIT:

1.    Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden in Bayern (ACGB) besteht aus Gemeindemitgliedern einzelnen Ortsgemeinden, die auf freiwilliger Basis zusammen arbeiten wollen.                                                                                                                                                   

2.    Jede dazugehörende Ortsgemeinde bleibt unantastbar selbständig und unbegrenzt abhängig von dem Haupt der Gemeinde - Jesus Christus (Offb 2+3).

 

3.    Der Anschluss an die ACGB erfolgt unter folgenden Bedingungen:

 

  Wenn die Gemeinde ein einheitliches Glaubensbekenntnis anhand vom bibeltreuen Schriftverständnis angenommen hat.

 

  Wenn die Gemeinde einheitliche bibeltreue Gemeinderichtlinien benutzt, die ein Gemeindeleben in Frieden, Zucht und Ordnung gewährleistet (Apg 2,42).

 

  Wenn die Gemeinde willig ist mit den ACGB Gemeinden mitzuarbeiten und dieses durch Abstimmung der Ortsgemeinde zur Aufnahme/Austritt schriftlicherklären lässt.

 

  Wenn die ACGB die betreffende Gemeinde in die Gemeinschaft aufnimmt.

 

 

 

 

LEITUNG UND DEREN AUFGABEN:

1. Die Leitung besteht aus Vorstand (drei Vorsitzenden, Schatzmeister, Schriftführer) und einem Ältestenkreis von den Vertretern der einzelnen Gemeinden. Der Ältestenkreis wählt einen Vorstand, die die Fragen und Vorschläge für die ACGB Sitzungen vorbereiten bzw. zusammenstellen. Der Vorstand soll für 4 Jahren gewählt sein, bei bedarf, 50% Stimmen von Ältestenkreis, neugewählt werden.

 

Vertretungsquote der Ältestenkreis: 

 

bis 40 Gem. Mitglieder - 1 Vertreter.

 

bis 80 Gem. Mitglieder – 2 Vertreter.

 

bis 120 Gem. Mitglieder – 3 Vertreter.

 

über 120 Gem. Mitglieder – 4 Vertreter.

 

 

 

ZWECK UND ZIEL:

1. Das wesentliche Ziel der ACGB ist die Verherrlichung Gottes in der Gemeindearbeit sowie Gründung und Aufbau bibeltreuer neutestamentlicher Gemeinden (Einstellung in voll und Teilzeitdienst und Unterstützung von Theologieschüler).

2. Gemeindeübergreifende Zusammanarbeit in Bereichen, in denen die Aufgaben gemeinsam besser und effektiver bewältigt werden können.

 

a) Vermeidung von Isolation, Exklusivität und Eigenbrödlerei

b) Gemeinsame Glaubenskonferenzen und Jugendtreffen

c) Gemeinsame Seminare, Schulungen, Rüstzeiten, etc.

d) Planung und Durchführung von Kinder und Jugendarbeit

3.    Evangelistische Veranstaltungen in den jeweiligen Ortschaften durchführen

4.    Innen und außen Mission durch gemeinsame Projekte betreiben.

 

5.    Für die Information über das Leben in den Gemeinden wird eine gemeinsame Homepage und Zeitschrift herausgegeben.

 

 

FINANZIERUNG:

Die Arbeit der ACGB wird durch Mitgliedsbeiträge der einzelnen Gemeinden finanziert

Die ACGB ist ein eingetragener Verein und vom Finanzamt Deggendorf als gemeinnützig anerkannt.

Bestätigt durch Abstimmung der Leitung der CBGB am 25.01.2014

 

 

 

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