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Gemeindemitarbeiter-Seminar  - Leben und Dienen mit Verantwortung

 

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Am Samstag den 14.11.2015 versammelten wir uns zusammen zu einem Gemeindemitarbeiter-Seminar mit dem Thema "Leben und Dienen mit Verantwortung". Das Seminar wurde vom Bruder Michael Happle durchgeführt.

Die Themen an diesem Tag waren die folgenden:

1. Das Vorrecht, Gottes Mitarbeiter zu sein.
Zu Beginn wollte uns Bruder Michael verdeutlichen welches Privileg es ist Gott zu dienen. Der Dienst den wir für Gott tun ist eine Aufgabe von ewigem Wert. Wir dürfen im Angesicht des drohenden Gerichts einen Beitrag zur Rettung von Menschen leisten.

2. Fürsorge für Andere
Die Fürsorge für Andere ist mit Verantwortung verbunden. Der Hauptdienst an Menschen ist immer der am Einzelnen. Das Beste was wir den Menschen tun können ist ihre Liebe zu Jesus zu fördern, sie von Sünde abzuhalten und sie Geistlich zu erbauen. Das können wir nur mit dem Wort Gottes, dem Gebet und einem vorbildlichen Wandel erreichen.

3.  Hingebungsvolle Mitarbeiter
Unser geistlicher Wandel ist ein Kampf, ein "guter = nobler/edler/ ehrenwerter, schöner, Gewinn bringender" Kampf. Aber wie alle Kämpfer ist er mit Opfern und Widerstand verbunden.  Aber wir tun das nicht mit zusammengebissenen Zähnen, sondern "die Liebe Christi drängt uns" (2.Kor.5,14). Vor allem da wirkliche Reife nicht durch Jammern, sondern durch Erdulden erlangt wird.

4. Verantwortung für Gottes Wort
Ein Diener sollte wie Esra sein. Er sollte das Wort Gottes erforschen, es befolgen und es lehren. Das Wort Gottes ist unser Fundament, deshalb brauchen wir biblische Prediger.

5. Verantwortung für mich Selbst
Die entscheidende Grundlage für unser Christsein ist unsere Gemeinschaft mit dem HERRN. Der Herr vorder aber von uns auch Hingabe. Wir haben die Verantwortung für unsere Lebensgrundlage, in dieser einen festen Sicherheit in der Liebe Gottes, eine klare Orientierung nach dem Wort Gottes und eine alles überwiegende Kraft die, durch den Heiligen Geist, in uns wohnt.

Die größte Herausforderung ist nicht unsere Zeit zu managen, sondern uns selbst. Das Hauptproblem das wir haben ist unser Prioritäten zu erkennen.


Es war ein sehr erbaulicher Tag. Es ist wunderbar zu wissen, dass unser Kampf auf dieser Erde nicht vergeblich ist sondern eine ewige Frucht hat. Aber der Dienst ist auch mit einer sehr großen Verantwortung für Gott, für unseren Nächsten und für uns verbunden.

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