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«Wenn das Kreuz nicht wäre»

Eine spezielle Reportage aus dem der Rehabilitationszentrum

Quelle: baptist.org  ·September 2, 2015

Was kommt zuerst: Die Veränderung des Lebens eines Menschen und dann seine Zuführung zur Gemeinde, oder umgekehrt? In den christlichen Brüdergemeinden gibt es ein Probezeit, eine so genannte "Übergangszeit". Diese soll zeigen ob ein Neubekehrter sich von seinen sündigen Gewohnheiten getrennt hat und ob Früchte der Buße in seinem Leben sichtbar sind. Aber was ist mit denen, die sich nicht von ihren fleischlichen Bindungen lösen können, besonders von Alkoholismus, Alkoholismus und Drogensucht?

Von der Abhängigkeit — zum Dienst

In dem kleinen Dorf Palar (Палария Сынжерейского района) wurde 2007 ein Rehabilitationszentrum für Drogenabhängige eröffnet, der bisher von bis zu 300 Menschen besucht wurde.

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Eine Mittglied der Gemeinde "Bethanien" («Вифания») aus der Stadt Balti (Бельцы) trägt die Verantwortung für das Rehabilitationszentrum. Vasily Zahilnyak (Василий Захильняк) erinnert sich wie alles begann: «Die Notwendigkeit für die Eröffnung einer solchen Einrichtung entstand nachdem sich 11 Menschen, durch unseren geistlichen Dienst im psychiatrischen Krankenhaus in Balti, bekehrt haben. Es entstand die Frage - Wo sollen diese Leute hin nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen werden? Die meisten von ihnen wurden leider aus verschiedenen Gründen obdachlos. Das Problem wurde durch Brüderversammlung der Kirche "Bethanien" Besprochen und es wurde beschlossen diesen Dienst in Form eines Reha-Zentrums zu starten. Zu diesem Zeitpunkt war ich als Missionar im Dorf Palar tätig und hier fanden wir ein passendes Haus mit einer guten Umgebung. Mit der Unterstützung einiger unserer Brüder und Spendengeber kauften wir das Haus und fingen einen Dienst mit Männern an. Der Anfang war schwer, aber desto mehr wir voran kamen, desto mehr segnete uns Gott. Natürlich gab es auch negative Erfahrungen. Aber wir freuen uns, dass viele von denen, die in unser Zentrum kamen sich zum zu Gott bekehrten und jetzt Mitglieder der Gemeinde sind. Darüber hinaus verkündigen einige von ihnen das Wort und dienen in der Gemeinde. Wir sind davon überzeugt, dass unser weiterer Dienst nicht nur Gott verherrlicht, sondern auch die rettet die in Not sind.

Bei diesen Projekten können sie helfen!

Gal.6V.10 ... solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun...

1. Hilfe für Kinder aus armen Familien.

2. Herberge für alleinstehend Frauen mit Kindern.

3. Heim für Obdachlose und Gefährdetenhillfe.

4. Aktion - "Weihnachten im Schuhkarton".

5. Christliche Kinderfreizeiten.

6. Evangelisation und Betreuung der Dorfgemeinden.

7. Humanitäre Hilfe.

Wirt planen, mit Eurer Hilfe, ein Kinderheim für Weise und Straßenkindern zu errichten.

Sprendenkonto: 

IBAN: DE26741600250000494330 

BIC: GENODEF1DEG 

Verwendungszweck: Moldawien

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