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Moldawieneinsatz vom 15 bis 22 Mai.

Am 15 Mai haben sich neun Brüder aus Rosenheim und Nürnberg auf den Weg nach Moldawien gemacht. Unser Hauptziel war die Umzäunung unseres Rehabilitationszentrums in Palaria und andere praktische Arbeiten. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle, so dass wir am nächsten Tag am frühen Nachmittag in Bãlţi angekommen sind.

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Am Stadtrand erwartete uns schon unser Missionar Wasilij. Er begrüßte uns herzlich und führte uns zu sich nach Hause wo seine Frau Larissa mit einem herrlichen Mittagsessen auf uns wartete.

Nach dem Essen konnten wir noch zum Rehabilitationszentrum fahren. Hier haben wir die Rehabilitanden kennengelernt und hatten mit ihnen und mit Bruder Wasili eine geistliche Gemeinschaft wo wir einige Lebensgeschichten und Lieder von den Rehabilitanten hören durften. Wir freuten uns, dass wir uns mit den Menschen hier auf Anhieb gut verstanden.Neben der gemeinsamen Arbeiten hatten wir auch die Gelegenheit viel Gemeinschaft miteinander zu pflegen.

In der ersten Nacht wurden wir bei den Geschwistern in Bãlţi untergebracht und durften ihre Gastfreundschaft genießen. Ab den nächsten Tag haben wir beschlossen direkt in Palaria am Einsatzort zu schlafen um Zeit zu sparen.

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Angefangen haben wir damit, dass wir einen Graben geschaufelt, Bewährung gebunden, Holzschallung gebaut und aufgestellt um diese anschließend mit Steinen und Beton zu füllen. Wir kamen mit dieser Arbeit zügig voran und schon bald konnten wir die Löcher für die Pfosten des Zauns graben und anschließend diese samt dem Sockel einbetonieren. Bruder Wasilij hat die Arbeit und Baustofflieferung gut organisiert, so dass wir keine Wartezeiten hatten.

Am Tag der Abreise haben wir mit Hochdruck bis ca. 12:00 gearbeitet. Es war erfreulich für uns, dass wir zum Schluss die schwere Betontafel mit der Aufschrift „Jesus Christus, die Quelle des Lebendigen Wassers“ aufstellen und befestigen konnten.

Während der ganzen Zeit wurden wir von den Schwestern Larissa, Lydia und Irina sehr liebevoll verpflegt. Der Tisch war immer sehr reichlich mit leckeren und vielseitigen Speisen gedeckt. Gott vergelte es Ihnen vielfach.

Wir danken Gott für die schöne Zeit, für die herzliche Gastfreundschaft mit den Geschwistern vor Ort und Gottes Bewahrung, so dass wir am 22 Mai gegen Mittag wieder in Deggendorf angekommen sind.

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Bei diesen Projekten können sie helfen!

Gal.6V.10 ... solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun...

1. Hilfe für Kinder aus armen Familien.

2. Herberge für alleinstehend Frauen mit Kindern.

3. Heim für Obdachlose und Gefährdetenhillfe.

4. Aktion - "Weihnachten im Schuhkarton".

5. Christliche Kinderfreizeiten.

6. Evangelisation und Betreuung der Dorfgemeinden.

7. Humanitäre Hilfe.

Wirt planen, mit Eurer Hilfe, ein Kinderheim für Weise und Straßenkindern zu errichten.

Sprendenkonto: 

IBAN: DE26741600250000494330 

BIC: GENODEF1DEG 

Verwendungszweck: Moldawien

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